Die neuesten Aktivitäten im AK Media:
Derzeit beschäftigt sich der AK Media mit seinem Internet-Auftritt, mit der Klärung der Zielsetzungen des AK, WEB2.0, der Begleitung der Diskussion der Online-Ringvorlesungen, der Erprobung verschiedener Nutzungsmöglichkeiten des Internets für Seniorinnen und Senioren, u.a. der Nutzung von Web-Communities und sozialen Netzwerken wie z.B. Facebook.
Protokoll des Plenums vom Dienstag, 08. Mai 2012
Leitung : Ralph Schneider
Teilnehmer /-innen: Rita Daniel, Rolf König, Gitti Nguyen-Dong, Frohe Schließer, Holger Minx, Armin Richter, Sigrid Hilsenbeck, Wolfgang Stock (Teilnahme über Flashmeeting)
Entschuldigt : Alfons Scherr, Manfred Helzle,
Themen :
1. Flashmeeting
2. Website AK – Media
3. Facebook für Ältere
4. Dropboxzu 1 :
Ralph hatte für die Zeit des Plenums den AK-Media zum Flashmeeting angemeldet. Zugeschaltet von zu Hause waren Wolfgang Stock (war verhindert zu kommen) und Klaus Wessenberg aus Friedrichshafen, der an einem virtuellen Kurs im Projekt Seniors in the knowledge society(„SeniorsKS“) des ZAWiW teilnimmt (unter dem Dach des AK Media, Europabereich). Die Verbindung zu beiden und die Kommunikation klappte. Die Bildqualität der Übertragung war ausreichend gut. Ralph erklärte die Funktion von Flashmeeting und die Möglichkeiten, die es bietet, u.a. auch die einer Abstimmung der am Flashmeeting Teilnehmenden. Flashmeeting ist eine Möglichkeit der Kommunikation untereinander von verschiedenen Standorten im Rahmen einer Videokonferenz. Die Teilnehmer am Flashmeeting sind über eine Webkamera sichtbar (kleines Bild). Sprechen kann immer nur einer. Wer etwas beitragen möchte, muss sich melden, erhält das Wort und wird dabei mit größerem Bild sichtbar. Wolfgang wurde immer wieder zugeschaltet und konnte so zu den einzelnen Themen/Fragen Stellung beziehen bzw. Anmerkungen machen.zu 2 :
Der Zugang zur Website des AK-Media, um Beiträge zu generieren, ist über folgende Adresse möglich : www.forschendes-lernen.de/media/wp-admin Es muss zur Anmeldung der Benutzername und das Kennwort eingegeben werden. Der Reset hierzu wurde nach dem Plenum im April allen AK-Media Mitgliedern per email zugestellt. Die Hauptzuständigen für die Pflege der Website sind :Manfred Helzle für : die Rubrik Glossar
Rolf König : für Grammatik und RechtschreibungRalph fügt eine neue Seite „Links“ ein. Hier sollen allgemein interessierende Webseiten hinterlegt werden. Manfred wird gebeten, die im Glossar aufgeführten Begriffe zu übersetzen – soweit möglich – und auch beschreibend zu erklären. Wer einen Vorschlag zur Aufnahme eines neuen Begriffes in das Glossar hat, soll dies bitte per email an Manfred melden.
zu 3 :
Die Seite „Facebook für Ältere“ auf der Homepage des AK-Media soll unsere Erfahrungen mit Facebook widerspiegeln bzw. beantworten. Die im jetzigen Text aufgeworfenen Fragen sollten von uns bearbeitet bzw. es sollte Stellung dazu genommen werden. Neue Fragen/Erfahrungen können in der Seite zusätzlich angeführt werden. Es handelt sich um einen dynamischen Prozess, der sich ständig weiterentwickelt.zu 4 :
Die Texte und Kommentare zu „Facebook für Ältere“ sollen in der Dropbox hinterlegt werden, um diese Anwendung zu üben und zu verinnerlichen. Kommentare zu von anderen generierten Texten sollen in anderer Schreibfarbe eingestellt werden, z.B. in blauer Schrift, um die Unterscheidung sichtbar zu machen. Wenn mehrere AK-Media Mitglieder an einem Dokument für die Dropbox arbeiten, sollte ein gemeinsames Datei-Format verwendet werden, z.B. doc oder xls.Nächstes Treffen : Dienstag, 12. Juni 2012
Termine :
Ralph wies auf das Partnertreffen im Rahmen von SeniorsKS (http://seniorsks.uji.es/) am 02./03.07.12 (+An- und Abreisetag) hin, für das interessierte Teilnehmer/-innen gesucht werden. Er wird so bald wie möglich organisatorische Details zur Fahrt mitteilen, Inhaltlich geht es um gegenseitige Vorstellung von Projektaktivitäten der beteiligten Institutionen und um Workshops speziell für Seniorlernende (z.B. Vorschlag von den Partnern in Bern: Wikiversity). Ralph wies daraufhin, dass man sich als Gasthörer über Erwin Hutterer für das jeweilige Semester anmelden soll.Holger Minx
11. Mai 2012
(gegengelesen und ergänzt v. Rolf König u. Ralph Schneider)- 15. May 2012
Protokoll des Plenums am 16.04.2012
Leitung: Ralph Schneider, TeilnehmerInnen: Rolf König, Manfred Helzle, Wolfgang Stock, Rita Daniel, Holger Minx, Armin Richter, Frohe Schließer, Barbara Heinze, Markus Marquard (30min). Entschuldigt: Christel Freitag, Brigitte
Protokollführung: Barbara Heinze, gegengelesen von Rolf König
Tag: 17.04.2012
Zeit: 15 bis 17:30 h
Ort: N 26, 4.Stock, Seminarraum ZAWiW
Themen:- Mitteilungen
- Dropbox
- Eintragungen
- Adressenliste
- Ringvorlesungen
- Verschiedenes
- Nächstes Treffen: 08.05.2012, 15 Uhr
1. Mitteilungen
- die alte Webseite war abgestürzt, deshalb muss man sich zwar mit dem alten Passwort anmelden,
aber man sollte sich dann selbst ein neues geben
- das AK-Media-Plakat ist fertig, mit QR-Code (einlesbar)
- die AKe stehen mit Begleittexten im Sommer-Vorlesungsverzeichnis
- Die Ringvorlesung DALEC und das dazugehörige Forum ist unter “donaubüro.de/dalec” zu finden.
- AAL-Programm (ambient assited living-joint programme) ist ein Projekt der Europäischen Kommission, NGOs und Unternehmen und zielt auf die Verbesserung der Lebensqualität älterer Menschen und die Stärkung der industriellen Basis in Europa durch den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien.
- Wikipediatreffen im Zunfthaus der Schiffleute am 20.04.2012, 18 Uhr
- die neue Ringvorleseung, beginnend am 02. Mai; Thema: "Altern - jeder für sich oder alle gemeinsam?"notwendige Aktivitäten:
Eigenes Passwort für homepage ändern
Protokoll vom 13.03. einstellen
die Ringvorlesung sollte als podcast eingestellt sein2. Dropbox
Manfred erläutert, dass er Dropbox schon seit vielen Jahren verwendet. Kostenlos stehen
sind 2 GB Speicher zur Verfügung, dazu kommen 500 MB für jede Einladung eines/ einer
weiteren Teilnehmers/Teilnehmerin und jedenEingeladenen. Nach der Installation sieht
man gleich eine Kurzanleitung.
Wichtig: "Public Ordner" (der nicht geändert werden darf) ermöglicht, dass man darin Objekte
für Empfänger ohne Dropbox-Installation zugänglich machen kann.
Nach der Installation kann man sich zusätzlich seine eigenen Ordner erstellen, die man auch
von anderen Rechnern einsehen und für andere, ausgewählte Leute freischalten kann. Die
Freigabe von Ordnern kann rückgängig gemacht werden. Wolfgang erklärte sich bereit, den
Ordner "ZAWiW-AK-Media" in der "dropbox" zu "pflegen" und ihn für AK-Media-Teilnehmer
freizuschalten. Die Teilnehmer üben mit dropbox.3. Eintragungen
Wer was wie in die homepage des Arbeitskreises einträgt, wird in der nächsten Sitzung besprochen.
4. Adressenliste
Die Sprecher der Arbeitskreise haben eine Liste aller Teilnehmer. Die Teilnehmer des AK Media
beschließen, dass für den AK eine Adressenliste angelegt wird, die aber nur interne Verwendung finden darf (Datenschutz!). Wolfgang legt die Adressenliste für Ak Media an.5 Ringvorlesung
Rolf weist darauf hin, dass Carmen wünscht, dass sich der AK Media mehr in die
Diskussion und Foren der Ringvorlesungen einbringt.
Beschluss: Wir haben Anmerkungen technischer Art,
z.B. sind die Simultanübersetzungen dem Verständnis sehr hinderlich . Der AK
Media ist nicht Ansprechpartner für inhaltliche Diskussionen, eher für technische.
Er befasst sich höchstens mit der Frage: Passen Inhalt und Technik zusammen?Nötige Aktivitäten:
Technische Kommentare zu Ringvorlesungen im Forum eingeben6 Facebook
Rolf erinnert daran, dass wir eine Materialsammlung mit unseren Meinungen und Erfahrungen zu und über "facebook"herstellen wollten. Armin teilt mit, dass facebook neuerdings für jeden Teilnehmer eine eMail-Adresse
mit "….@ facebook.com" erzeugen wird.Nötige Aktivitäten:.
Unsere Meinungen und Erfahrungen zu Facebook sammeln
Rolf schlägt vor, an facebook weiterzuarbeiten!7 Verschiedenes
- Markus spricht über die Spende von Tablets (leider nicht ipad), die durch die “Stiftung digitale
Chancen” ermöglicht wird und durch eplus zur Verfügung gestellt werden. Insgesamt werden ca. 60
in Deutschland verteilt. Beim ZAWiW werden es 2 oder 3 Tape--Base-Android-Tablets sein, mit
SIM-Karte fürs Internet, ab Anfang Juni. Wir sollen dann Erfahrungsberichte darüber anfertigen,
inwiefern sich solche Geräte für die Nutzung durch ältere Menschen eignen? Dies könnte auch ein
Thema z.B. für Jahresakademien oder für Kurse im Generationentreff sein, fürs THW usw.- Protokolle sollten immer gegengelesen werden.
- Ralph stellt das neue Mitglied Frohe Schließer vor.
- Rolf stellt Barbaras Protokoll ins Netz8. Das nächste Plenum des AK findet am 08.05.2012 um 15 Uhr statt.
- 30. Apr 2012
Protokoll des Plenums des AK-Media vom 13.03.2012
1)Diskussion über das AK-Media-Plakat für die Akademiewoche :
Dazu hat Ralph 6 Vorschläge von Rolf-Peter an die Wand gepinnt. Ralph überprüft, ob Urheberrechte an den Bildern verletzt werden. Darüber wurde dann gesprochen und die Teilnehmer einigten sich darauf, dass Manfred das Foto der Gruppenmitglieder in die Mitte des Banners setzt, links davon ein Bild von web 2.0 und rechts eines von social media. Er wird Entwürfe an die Gruppenmitglieder schicken, die ihm dann ihre Kommentare schicken.
2) Bilder aus dem Internet gibt es bei Wikipedia, Photocase.com, social media und iStockphoto. Fotos aus dem Internet kann man nur verwenden, wenn es ausdrücklich angegeben ist. Es muss in der Regel ein geringer Betrag bezahlt und der Fotograph angegeben werden.
3) Dem Media-Plakat wird ein QR-Code hinzugefügt, dieser kann abfotografiert werden und man kann damit eine Verbindung zum Internet herstellen. Manfred wird Vorschläge zu dem QR-Code machen.
4) Es wurde beschlossen, den BSCW-Ordner nicht zu verwenden, da dieser nur 20 MB bietet und Ralfs Ordner zu voll ist, um neue Ideen zu hinterlegen. Stattdessen soll Dropbox installiert werden. Die Einführung von Dropbox soll beim nächsten AK-Media erfolgen.
Zur Vorbereitung bekommen wir eine e-mail von Dropbox und sollen uns bis zum nächsten Termin dort anmelden.
5) Wolfgang Stock macht ein e-book über den AK-Media. Er berichtet über die Aktivitäten des AK, zum Beispiel Erklärung zu Facebook , Funktionen und Gefahren, Annäherung an soziale Medien, Anleitungen und Erfahrungen.
Es soll ein Dokument werden mit Beiträgen von allen AK-Mitgliedern.
ZAWiW/ forschendes-lernen.de/media
6) Manfred möchte Kleingruppen bilden über e-book und Facebook.
Er berichtete, dass e-books 70% des Papierbuchs kosten. Bei Apple kann man sich das Buch vorlesen lassen und über iPhone das Buch direkt hochladen. Beim e-book kann die Schrift beliebig verändert werden. Dieses Medium ist besonders für Ältere interessant.
7) Ralf berichtete, dass Wikipedia als freies Wissen auch veränderbar ist. Zu jedem Artikel können andere dazuschreiben. So kann der Text auch inhaltlich verändert werden. Das kann zu Irritationen führen, und die Änderungen sollten mit dem Autor abgesprochen werden.
8) Ralfs Vorschlag, eine Adressenliste des AK-Media mit Telefonnummern und Adressen zu führen, stieß auf Bedenken bei Armin wegen des Datenschutzes. Ralf wird sich bei der Uni-Rechtsabteilung erkundigen.
Tagesordungspunkte für den nächsten AK Media am 17.04.2012:
"Einführung in die Dropbox"
Senior Knowledge SocietyChrista (ergänzt von Wolfgang)
- 19. Apr 2012
Protokoll der Sitzung vom 14. Feb. 2012
Texte für das AK-Poster, das bis zur Frühjahrsakademie fertig werden soll, wurden besprochen. Dabei gaben einige bereits vorhandene Poster anderer AKe hilfreiche Orientierung.
Um die Web-Seite des AK Media ansprechender und interessanter zu gestalten,sollen Fotos, die Manfred bei dieser Sitzung gemacht hat, verwendet werden.
Vorschlag von Rolf: Fotos und Texte auf dem Banner von Poster und Web-Seite sollten den Bezug zu unserer Arbeit deutlich werden lassen.
Die öffentliche Vorstellung des AK Media im Generationen-Treff am 06.02.2012 wurde reflektiert und dabei einige Schwachpunkte erörtert, die von den anderen AK in Zukunft vermieden werden könnten. Insgesamt wurde die Veranstaltung jedoch im Großen und Ganzen als gelungen bewertet. Es waren ca. 30 interessierte Mitbürger anwesend.
Ralf war es gelungen, einen Mitschnitt der Interviews von dieser Veranstaltung zu besorgen, die im SWR 4 gesendet worden waren.
Für die weitere Arbeit schlug Ralph vor, einzelne Themen in Kleingruppen weiter zu bearbeiten, wie etwa das aktuelle Thema "facebook" oder "e-books".
Im Zusammenhang mit dem Thema "facebook" stellen sich folgende Fragen:
Warum haben viele Leute Angst davor, sich mit "facebook" auseinanderzusetzen?
Welches Vorwissen sollten Einsteiger haben, um "facebook" effektiv und "gefahrlos" nutzen zu können?
Aufgabe: Jedes AK-Mitglied sollte für sich klären, welchen Nutzen "facebook" für es persön-
lich hat und welche Probleme und Risiken damit verbunden sind.
Rolf weist darauf hin, dass auf der Web-Seite www.starthilfe50.de ein Video zur sicheren Handhabung von "facebook" eingestellt ist. Hier findet man vernünftige Vorschläge und Regeln.Ralph erklärte sich bereit, für den AK Media das Dateimanagement BSCW einzurichten, was für die Kommunikation innerhalb des AK nützlich sei.
Rita Daniel
- 03. Apr 2012
13.3. im PC-Pool
das Hauptthema war die Bannergestaltung für das Akademie-Plakat
da das BSCW-Management-System für unseren Anwendungsfall zu eingeschränkt ist, haben wir beschlossen, uns mit Dropbox zu beschäftigen und beim nächsten Termin zu erproben
der nächste Termin ist auf den 17.4. vrschoben!
- 02. Apr 2012
14.2. Fototermin
seit längerem ist die Bannergestaltung des AKs im Gespräch und heute trafen wir uns zum Foto-Shooting, damit für die Akademiewoche ein Plakat erstellt werden kann
das Datenmanagementsystem BSCW wird vorgestellt und soll erprobt werden
- 20. Feb 2012
6. Februar im Generationentreff
Heute, ab 16:00, trafen sich 25 Interessierte im Generationentreff, um sich über den AK Media zu informieren

sogar vom SWR war ein Reporter dabei, der mehrere Interviews aufgenommen hat
während und nach der Kaffepause wurden vielerlei Fragen gestellt und lebhaft beantwortet- 09. Feb 2012
Vorstellung der ZAWiW-Arbeitskreise in der Villa Eberhardt
Am Montag, 16.01.2012, trafen sich Vertreter und Mitglieder der Arbeitskreise des ZAWiW in der Villa Eberhard in Ulm, um sich gegenseitig ihre bisher geleistete Arbeit vorzustellen und ihre zukünftigen Projekte und Vorhaben zu erläutern. In diesem Rahmen stellte auch unser Sprecher-Team, Rita Daniel und Rolf König, die Arbeit des AK Media vor.
In der anschließenden informellen, gemütlichen Kaffeerunde konnte man seine Arbeitserfahrungen austauschen und weitere offene Fragen klären.- 18. Jan 2012
Plenumssitzung des AK Media, 10.01.12
Anwesend: 5 Mitglieder des AK, Ralph Schneider (ZAWiW), temporär: Erwin Hutterer (ZAWiW)
Entschuldigt: 5 Mitglieder des AKAufgrund des Wechsels des ZAWiW-Ansprechpartners (Markus Marquard -> Ralph Schneider) wurde zunächst eine Vorstellungsrunde durchgeführt.
Die aus der aktivierenden Befragung (zur Herbstakademie '11) ermittelten Kontakte sollen zur ersten DALEC-Vorlesung am 18. Januar 2012, 16 Uhr (Prof. Reinhard Johler: Identitätsstiftende Werte für Jung und Alt in der Donauregion) in Gebäude N 27, Multimediaraum eingeladen sowie auf den Termin 06.02.12 (Generationentreff Ulm/Neu-Ulm, Grüner Hof 5, Ulm) hingewiesen werden, an dem sich der AK vorstellen wird. Beim nächsten Plenumstreffen des AK Media (14.02.12) wird über das weitere Vorgehen hinsichtlich der Interessent(inn)en für virtuelle Lernprojekte beraten.
Die Mitglieder des AK sind zur Teilnahme an der DALEC-Vorlesung eingeladen. Einerseits als Zuhörer/-innen in Bezug auf das Thema, andererseits zur Beobachtung der Anwendung der neuen Medien bei dieser Onlinevorlesung.
In Bezug auf den 06.02.12 sowie zusätzlich über das Winterfest (14-17 Uhr) der AKs Forschendes Lernen sowie dem vorhergehenden Treffen der Sprecher/-innen der AKs FL (12-14 Uhr) am 16.01.12 in der Villa Eberhardt informierte Erwin Hutterer. Dazu sind alle Mitglieder herzlich eingeladen. Rita Daniel wird dafür einen Kuchen backen.
Für den 06.02.12 wird sich Rita Daniel mit Rolf-Peter König in Verbindung setzen. Am 16.01.12 wird zudem während des Fests die Vorstellung des AK Media im GT beraten und Rollen vereinbart.
Eventuell könnte sich der AK Media auch bei einem Partnertreffen der Lernpartnerschaft Seniors in the Knowledge Society (SeniorsKS, http://seniorsks.eu) am 09./10.02.12 vorstellen. Hierzu wird Ralph Schneider noch informieren.
Die vor dem Plenumstreffen versandte Übersicht "Perspektivplanung AK Media" für das Jahr 2012 wurde durchgesprochen. Sie wird noch ergänzt/korrigiert. Zum Projekt G&G und seinen Lernmodulen wurde versprochen, diesen Link nachzureichen: http://www.geengee.eu/geengee/index.jsp?idPagina=14
Für das Protokoll: Ralph Schneider, 10.01.12
Hiermit nachgereicht (18.01.12), die korrigierte Version der Perspektivplanung (als PDF): Planung_AK_Media_2012_korr
- 10. Jan 2012
Protokoll der Sitzung vom 13.Dez. 2011
Am 13. Dez. stellte Frau Schanz (Marktforscherin) die Ergebnisse der Auswertung unserer Fragebogenaktion während der Akademiewoche der letzten Herbstakademie des ZAWiW vor. Unsere Fragen zielten damals auf die Erfassung der Teilnehmerinteressen an virtuellen Lernprojekten des ZAWiW und von VILE. Ziel unserer Befragung war, eine Antwort auf die Frage zu bekommen: "Wie müssen virtuelle Lernprojekte gestaltet sein, welche Themen müssen angeboten werden, damit sich mehr Seniorinnen und Senioren an solchen Projekten beteiligen?"
Frau Schanz zog, nachdem sie interessante Details dargestellt hatte, folgendes Fazit: "Empfehlungen für vLP -
1. Häufigster Grund für Nicht-Teilnahmen: "vLP nicht bekannt" (38%)
→ Bekanntheitsgrad von vLP steigern! Z.B. über Seniorentreffen, Arztpraxen, Gemeindezentren, VH, lokale Zeitung etc.
2. Motivationsgründe für vLP:
1. Wissen erlangen oder weitergeben (17 Nennungen)
2. Kontakte mit anderen Menschen (12 Nennungen)
3. Themen interessant (8 Nennungen)
→ vLP unbedingt mit realen Treffen zum Kennenlernen anbieten!
3. Bevorzugte Arbeitsform:
- 70% bevorzugen Gruppenarbeit
- 50% bevorzugen Vorträge
→ vLP in Gruppenarbeit mit Vorträgen verbinden!
4. Bevorzugte vLP-Arbeitspartner:
1. Senioren (42%)
2. Experten (36%)
3. Studenten (28%) /n Schüler (19%)
Senioren wollen vor allem unter sich sein, aber auch mit Fachleuten und Studenten.
→ vLP mit anderen Senioren in den Vordergrund → Teilnahme-Hemmschwellen reduzieren!
5. Unterstützung
- 70% haben Interesse an Unterstützung für vLP
- davon 61% an Gruppentreffen mit Senioren
→ Niederschwelliges Unterstützungsangebot für vLP anbieten für Senioren
untereinander!
6. Interesse an sehr vielen verschiedenen Themen für vLP vorhanden.→ Themenvielfalt"In der anschließenden Diskussion wurde versucht zu eruieren, welche konkreten Konsequenzen wir aus den Ergebnissen der Aktion ziehen sollten. Dabei wurden schnell klar, dass wir uns mit weiteren Maßnahmen an Personen wenden müssen, die während der Befragung schon Interesse an vLP bekundet hatten.
Es wurde beschlossen, diesen Personenkreis zur Eröffnungsveranstaltung des neuen ZAWiW-Projektes "DALEC" am 18.Jan.2012 einzuladen. Das Ringvorlesungsprojekt (Danube Networkers Lectures) - vom Donaubüro Ulm/Neu-Ulm im Rahmen seines "Medien Projekts Alt - Jung" initiiert - befasst sich gemäß dem Motto des Donau-Festivals 2012 und der Stadt Ulm "Aufbruch entlang der Donau" mit der Thematik "Werte und Wege entlang der Donau".
(Näheres unter http://www.donaubuero.de/dalec)Der AK Media wird dieses Projekt kritisch begleiten, interessierte Teilnehmer ggf. betreuen und zur öffentlichen Vorstellung des AK Media im Generationen-Treff Ulm am 06.Feb.2012 einladen.
Weitere Informationen:
- Markus erklärt, dass künftig Ralf Schneider die wissenschaftliche Begleitung des AK Media übernehmen wird, da er selbst sich das nächste halbe Jahr ausschließlich mit seiner Dissertation beschäftigen möchte.
- Alexander Bias wird das ZAWiW verlassen und zum KIZ wechseln.
- Der AK SENET löst sich auf, und die interessierten Mitglieder finden Aufnahmen im AK Media.
- Ralf Schneider weist auf das Projekt "Seniors in the Knowledge Society" (SKS) hin, das seit August 2011 läuft, an dem man aber noch teilnehmen kann.
- Beim nächsten Treffen soll diskutiert werden, wie ein Facebook-Kurs für Seniorinnen und Senioren gestaltet sein sollte, damit er effektiv ist und von der Zielgruppe angenommen wird.
- Außerdem sollen Maßnahmen entwickelt werden, mit deren Hilfe weiter Seniorinnen und Senioren für vLP motiviert werden können.
R.-P. König- 19. Dec 2011
Vorsicht Facebook
Die ersten Schritte in Facebook sind getan, doch es ist Vorsicht geraten: schon direkt bei der Anmeldung erfragt Facebook, ob es einen Zugriff auf das E-Mail Konto haben darf. Die Mitglieder vom AK Media sind sich einig, das wollen sie nicht! Gemeinsam werden die Einstellungen zur Privatsphäre durchgegangen; Nachrichten und Freunde sollten grudnsätzlich nicht öffentlich sein, hier beitet Facebook aber die Möglichkeit von vorne herein als Grundeinstellung nur die eigenen Freunde zu bedienen. Trotzdem bleibt immer die Frage, was können die anderen Facebook-Benutzer wirklich sehen, was nur die eigenen Freunde oder Familienmitgleider. Facebook bietet verschiedene Listen an (enge Freunde, Bekannte, Familie und sogar Erzfeinde), man kann aber auch eigene Listen einrichten. Über die Listen kann man die eigenen Nachrichten und Informationen gezielt "teilen" und nur denen Zugriff gewähren, die diese Informationen auch bekommen sollen.
Gemeinsam wollen wir uns im AK Media auch weiter darüber austauschen, wie wir Facebook nutzen, wo es hilft, welche Schwierigkeiten und Probleme es gibt und worauf man sonst noch achten sollte. Über unsere Facebookgruppe AK Media wollen wir auch hilfreiche Tipps geben, beim nächsten treffen werden wir uns auch Gedanken machen, wie man einen Facebook-Kurs aufbauen sollte und was dabei zu beachten ist. Das nächste Treffen findet am Dienstag, 13.12.2011 von 15:00 bis 17 :00 stat. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Euer AK Media- 22. Nov 2011
Unsere eigene Facebook-Gruppe
Die Befragung der Akademieteilnehmenden ist erfolgreich verlaufen, insgesamt konnten 55 Teilnehmende befragt werden, davon hatte die Hälfte Interesse über zukünftige virtuelle Lernprojekte informiert zu werden. Es hätten deutlich mehr Akademieteilnehmende befragt werden können, wenn mehr Mitglieder des AK Media's sich an der Befragung als Interviewer beteiligt hätten. Die Fragebögen werden derzeit in eine Exeldatei eingegeben, eine Auswertung wird für November angestrebt; gemeinsam soll dann über die Ergebnisse diskutiert werden.
Der AK Media beschäftigt sich nun mit Facebook; zunächst stellten die Mitglieder kurz vor, ob und wie Sie Facebook bereits nutzen. Gemeinsam wurden die verschiedenen Profile besucht und der unterschiedliche Umgang mit den eigenen Daten thematisiert. Zeigt man offen, wer seine "Freunde" sind? Gibt man persönliche Informationen über Geburtsdatum und Wohnort preis? Markiert man Bilder mit Namen der Abgebildeten? Öffnet man seinen E-Mail Account Facebook für die Suche nach weiteren Freunden? Hier ist sicherlich auch Vorsicht angesagt! Gemeinsam wurde die Registrierung von neuen Mitgliedern durchgespielt, eine Facebook-Gruppe des AK Media eingerichtet und Bilder von der Veranstaltung eingestellt.
Der AK Media wird sich weitere mit dem Thema Facebook beschäftigen und sammelt jetzt erstmal Erfahrungen; alle Mitglieder des AK Media sind eingeladen sich ebenfalls bei Facebook anzumelden und in die Gruppe des "AK Media ZAWiW" einzutragen. Beim nächsten Treffen sollen aufgetretene Probleme und Fragen behandelt und verschiedene Nutzungsmöglichkeiten diskutiert werden.AK Media ZAWiW in Facebook
ZAWiW im Facebook- 13. Oct 2011
Befragung der Akademieteilnehmer/-innen
Die Mitglieder der AK Media beschäftigen sich mit der Frage, wie ältere Menschen das Internet und Web 2.0 Anwendungen nutzen (können). Dabei interessiert sie insbesondere auch die Frage, in wieweit virtuelle Lernprojekte neue Lern- und Erfahrungsräume eröffnen und wie diese gestaltet sein müssen, damit Ältere daran auch Interesse haben. Ausgehend von den Erfahrungen mit der Online-Diskussion bei „DANET“, dem virtuellen Alt-Jung-Begleitprojekt zur bundesweiten Online-Ringvorlesung und dem Projekt „Silberwissen“ stellen sich die Mitglieder des AK’s Media folgende Frage:
„Warum beteiligen sich nur so wenige Senior-/innen an den Online Lernprojekten?“
Um diese Frage zu beantworten, sollen die Teilnehmer/-innen der Jahreszeitenakademie des ZAWiW zu ihrer Internetnutzung und den Möglichkeiten einer Online-Weiterbildung befragt werden. Die Ergebnisse sollen im Rahmen von TAO (Third Age Online) dazu dienen, zukünftige virtuelle Lernprojekte mehr auf den Bedarf und die Interessen von weiterbildungsinteressierten Senior/-innen abzustimmen.
Gemeinsam entwickeln der AK derzeit den Fragebogen, der bei der nächsten Akademie zum Einsatz kommen soll. Daneben beschäftigt sich der AK mit sozialen Netzwerken, wie Facebook, Anwendungen aus dem Bereich Cloud Computing oder der Webseite „www.starthilfe 50.de“, über die Ältere per Video Hilfestellung erhalten. Auf dem Blog des AK‘s werden in einem Glossar zentrale Begriffe erklärt und unter dem Punkt „Erfahrungsberichte“ informieren die Mitglieder des AK’s über ihre persönlichen Erfahrungen mit sozialen Netzwerken und speziellen Anwendungen.
Bei dem nächsten Treffen des AK Media am Dienstag, den 26.07. um 10:00 Uhr, soll der Fragebogen für die Akademie weiterentwickelt werden.
- 12. Jul 2011
- kein Kommentar
Cloud Computing und Silberwissen
Der AK Media hat sich am 07.06.2011 mit dem Thema "Cloud Computing" beschäftigt, also der Entwicklung, dass immer mehr Computer-Ressourcen (Software, Hardware, z.T. auch Betriebssystem) nicht mehr auf dem eigenen Computer betrieben wird, sondern über das Internet in den sogenannten "Wolken" (das heißt englisch "cloud"). Manfred Helzle stellte einige Anwendungen vor: Evernote, Team Drive, Doodle, Dropbox u.a.
(Mehr dazu auf der Webseite des AK Media unter "Glossar" oder bei Wikipedia)Im Rahmen des TAO-Projekts "Silberwissen" findet vom 01. - 03. Juli 2011 ein Referenten-Workshop von Wikimedia statt; am Samstag, 02.07.2011 bieten die Wikipedianer für interessierte Senioren/-innen einen Vortrag und anschließende Workshops zu Wikipedia an. Interessenten können sich über das ZAWiW-Sekretariat per E-Mail noch anmelden.
Beim nächsten Plenum des AK Media wird ein Fragebogen für Senioren/-innen zum Umgang mit Online-Communitys entwickelt, ausserdem wird Facebook vorgestellt werden. Der AK Media trifft sich dafür am Dienstag, 12. Juli 2011 in der Uni Ulm,
N 26, R 4405, Interessierte sind herzlich eingeladen.- 08. Jun 2011
- kein Kommentar
Projektpräsentation TAO am 5.04.2011
Im Plenum des AK Media wurde das AAL-Projekt TAO - Third Age Online - vorgestellt. Zielsetzung des Projekts ist es, verschiedene Nutzungsmöglichkeiten von Online-Communities und virtueller Zusammenarbeit für ältere Menschen zu entwickeln und zu evaluieren. Dabei wird von einer Win-Win-Situation für Senioren/-innen (soziale Vernetzung, Wohlbefinden), Online-Communities (neue Ressourcen) und Gesellschaft ausgegangen. Auftrag des ZAWiW ist es gemeinsam mit anderen Forschungspartnern diese Projektaktivitäten im Sinne der Aktionsforschung zu begleiten, die Online-Communities zu beraten sowie Strategien und Handlungsempfehlungen in einem Handbuch zusammen zu fassen. Der AK Media unterstützt diese Arbeit im Sinne des forschenden Lernens und bringt sich in verschiedenen Aktivitäten (z.B. Silberwissen, ORV, danet) ein. Mehr zu TAO unter www.thirdageonline.eu
- 06. Apr 2011
- kein Kommentar
14. März im PC-Pool
wir trafen uns zu sechst bei schönem Wetter im PC-Pool, um die Haupt-Navigation und Untergruppen für die AK Media Homepage zu definieren und einzelne Aufgaben zu verteilen
außerdem überlegten wir uns mögliche zukünftige regelmäßige Termine und starteten eine doodle-Umfrage- 14. Mar 2011
- kein Kommentar
Plenum am 28. Februar
In einem kurzen Rückblick wurden die Erfahrungen vom Forschungsseminar in Bad Urach (31.01.-02.02.2011) und der bundesweiten OnlineRingvorlesung diskutiert (siehe auch unter Aktivitäten). Anschließend wurden die Themenschwerpunkte und Aufgaben für die nächsten Monate besprochen. Der AK Media begleitet im Rahmen von TAO das europäische Projekte danet (bis Oktober 2011), das Projekt "Silberwissen" von wikimedia und erforscht die Möglichkeiten von Online-Communities für ältere Menschen. Weitere Schwerpunkte der Arbeit werden die Website des AK Media (mit Empfehlungen und Tipps sowie einem Glossar) und die Beschäftigung mit sozialwissenschaftlichen Texten über das Internet und Web 2.0. Weitere Themen können Cloud Computing (ggf. in Kooperation mit dem AK Senet) und die Nutzung von Wikis sein. Als Sprecher/-innen des AK Media werden Rita Daniel und Rolf-Peter König gewählt.
- 14. Mar 2011
- kein Kommentar

