Ulm forscht gemeinsam

Forschungsradtour 2026 mit Bürger:innen und Vertreter:innen der THU, des Botanischen Gartens, des ADFC und des ZAWiW (Foto: ZAWiW)

Das Ulmer Netzwerk für Bürgerwissenschaften lädt Bürger:innen, Forscher:innen und Organisationen dazu ein, Wissenschaft gemeinsam zu gestalten. Bürger:innen können sich an Forschungsprojekten beteiligen, eigene Perspektiven einbringen und gemeinsam mit Wissenschaftler:innen neue Fragen bearbeiten. Ziel ist es, mehr Mitforschende für bürgerwissenschaftliche Projekte in Ulm zu gewinnen, Wissenschaft verständlich und partizipativ zu kommunizieren und die Teilhabe an Forschung zu stärken.

Im Netzwerk dabei sind Vertreter:innen universitärer, zivilgesellschaftlicher und städtischer Organisationen und Bildungseinreichtungen wie engagiert in Ulm, vh Ulm, Zentrum für Allgemeine Wissenschaftliche Weiterbildung der Uni Ulm der Uni Ulm, Technische Hochschule Ulm, Hochschule Neu-Ulm, Naturmuseum Ulm, Generationentreff, ADFC, Lokale Agenda und Digitale Agenda.

„Ulm forscht gemeinsam“ wird gefördert durch die Hans-Sauer-Stiftung.

Citizen Science Slam 2025 im vollbesetzten Ulmer Stadthaus (Foto: ZAWiW)

Ein besonderes Format des Netzwerks ist die Forschungsradreise an der Donau: 2025 radelte das Netzwerk von Passau nach Wien, 2026 führt bzw. führte die Tour von Donaueschingen nach Ulm. Unterwegs werden Daten gesammelt, Erfahrungen ausgetauscht und Citizen Science sichtbar gemacht.

Wasserprobenanalyse an der Donauquelle bei der Forschungsradtour 2026 (Foto: ADFC)

Wir sind Teil der AG Citizen Science Süd von mit:forschen und tauschen uns dort mit anderen Citizen Science-Akteuren aus Süddeutschland aus.

Netzwerktreffen der AG Citizen Science Süd im Botanischen Garten der Universität Ulm 2026 (Foto: ZAWiW)